Fotoshooting
Ich mache seit geraumer Zeit gerne kleine und private Fotoshootings mit meinen Freunden und Bekannten. Die geschossenen Bilder bearbeite ich dann an meinem leistungstarkem Notebook das ich durch Mercateo günstig gekauft habe. .Die Bilder stelle ich ihnen kostenfrei und bearbeitet zur Verfügung. Als Gegenleitung erwarte ich lediglich, dass sie mir die Anfahrt, einen Kaffee und die Requisiten bezahlen. Natürlich spreche ich vorher meine Idee an und wir überlegen dann zusammen wie wir sie durchführen werden und was wir dafür brauchen.
Ich habe schon die unmöglichsten Dinge gemacht, aber dieses Wochenende war wirklich sehr strange. Ich habe mit Beate geshootet und wir wollten sie ein wenig wie ein Opfer aussehen lassen. Ein Verkehr- oder Unfallopfer mit großem Blutverlust. Dabei dennoch schön. Das klingt auf den ersten Blick fies, hat aber eine interessante Hintergeschichte. Beate hatte vor Jahren einen schweren Verkehrsunfall, den sie nur knapp überlebte und aus dem sie viel Kraft zog. Es war ihre Bitte diesen Unfall zu inszenieren.
Das Problem war den großen Blutverlust annähernd identisch zu inszenieren. Wir haben sehr viel versucht zu mischen wie Blut, aber nie ist es auch nur annähernd von der Viskosität oder der Farbgebung in den Bereich natürlichen Blutes gelangt.
Ein Freund erzählte mir dann von sogenanntem Kunstblut. Das ist zwar recht teuer und man kann es nur in großen Mengen bestellen. Der billigste Hersteller auf dem deutschen Markt, bietet seinen Produkte im Internet für etwa 20 Euro an. Die Menge ist in etwa 0,75l. Also doch recht kostenaufwendig, wenn man überlegt wie viel Blut man theoretisch bräuchte um einen wirklich großen Blutverlust zu simulieren.
Ich habe schon die unmöglichsten Dinge gemacht, aber dieses Wochenende war wirklich sehr strange. Ich habe mit Beate geshootet und wir wollten sie ein wenig wie ein Opfer aussehen lassen. Ein Verkehr- oder Unfallopfer mit großem Blutverlust. Dabei dennoch schön. Das klingt auf den ersten Blick fies, hat aber eine interessante Hintergeschichte. Beate hatte vor Jahren einen schweren Verkehrsunfall, den sie nur knapp überlebte und aus dem sie viel Kraft zog. Es war ihre Bitte diesen Unfall zu inszenieren.
Das Problem war den großen Blutverlust annähernd identisch zu inszenieren. Wir haben sehr viel versucht zu mischen wie Blut, aber nie ist es auch nur annähernd von der Viskosität oder der Farbgebung in den Bereich natürlichen Blutes gelangt.
Ein Freund erzählte mir dann von sogenanntem Kunstblut. Das ist zwar recht teuer und man kann es nur in großen Mengen bestellen. Der billigste Hersteller auf dem deutschen Markt, bietet seinen Produkte im Internet für etwa 20 Euro an. Die Menge ist in etwa 0,75l. Also doch recht kostenaufwendig, wenn man überlegt wie viel Blut man theoretisch bräuchte um einen wirklich großen Blutverlust zu simulieren.
unclejo - 9. Okt, 12:39